Freitag, 31. Oktober 2014

Buuuhhhh!

Hexen, Monster und Gespenster...ihr könnt kommen!


Malte-Booooo und sein neuer Freund 
warten schon auf euch.


Wir wünschen euch eine schaurig schöne Gruselnacht. :-)

Dienstag, 21. Oktober 2014

Herbstzauber...

 ...heute einmal ohne viele Worte,
mit den letzten Blumen aus dem Garten.








Freitag, 17. Oktober 2014

2 mal Kürbis bitte!


Seit einiger Zeit zeigt unser kleiner Schatz
 großes Interesse an unserer Nahrungsaufnahme. 
Beim Essen werden wir ganz genau beobachtet.
Deshalb gab es am Mittwoch die Beikost-Einführung.


Eigentlich wollte ich ja die "Baby-Led Weaning"-Methode 
(breifreie Beikost) anwenden (siehe auch Buchtipps, rechts,
dafür ist der Kleine aber noch nicht alt genug und 
die dazu gehörigen Fähigkeiten z.B. gezieltes Greifen
 noch nicht vollständig vorhanden.


Wir haben für den Einstieg eine gute Alternative gefunden:
feinster Bio-Kürbis-Brei für das Kind
und leckere Kürbissuppe für Mama und Papa. :-)

Kürbis für ist für den Anfang das ideale Gemüse.
Er ist leicht verdaulich und hat eine minimale Eigensüße.


Für beide "Gerichte" benötigt ihr nur wenige Zutaten:


1 kg Hokkaido-Kürbis
500 – 1000 ml Wasser
1 EL Rapsöl oder Beikostöl
etwas Butter
ca. 1/2 Liter Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskat
100 ml Sahne
2 EL gehackte Petersilie
nach Geschmack: geröstete Kürbiskerne und/oder Bacon



Zuerst den Kürbis waschen und in zwei Hälften teilen,
Kerne und das faserige Fleisch entfernen.
Dann den Kürbis in gleich große Würfel schneiden.
Die Schale muss nicht entfernt werden.
Sie wird beim Kochen weich und kann problemlos püriert werden. 

Die Kürbiswürfel in einen Topf geben 
und so viel Wasser dazu geben, bis der Kürbis bedeckt ist. 
Mit geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten weich kochen. 

Ist der Kürbis weich, Topf von der Kochstelle
 nehmen und das Wasser abgießen. 
Das Kochwasser in einer Schüssel auffangen!
Es enthält wichtige Vitamine.
Die Hälfte des Kochwassers wieder hinzu gießen
 und mit einem Pürierstab alles
 zu einem dünn flüssigen Brei mixen. 
Sollte er zu dickflüssig sein, einfach noch etwas
 von dem Kochwasser hinzu geben und pürieren, 
bis er die gewünschte Konsistenz hat. 

Nun rührt unter den Kürbis-Brei noch etwas Fett
 z.B. Butter oder Öl (1TL auf 200 g).
Fertig ist die Baby-Variante!



 Für die "erwachsene" Version gießt ihr nun
 (je nach Konsistenz) die Gemüsebrühe dazu. 
Nach Bedarf mit den Gewürzen abschmecken
 und die Sahne unterrühren.
 Zum Schluss Petersilie und Kürbiskerne/Bacon darüber streuen.



Und so sieht ein zufriedenes Kind nach dem ersten Brei-Versuch aus. ;-)


Lasst es euch schmecken!



Montag, 13. Oktober 2014

Jetzt wird es gemütlich...

...denn am Wochenende ist der Herbst nun auch in
unser Wohnzimmer gezogen.


Kuschelige Kissen, Herbstfrüchte...


...und Kerzenlicht.


Diesmal wollte ich alles in Beerentönen halten.

Was mir auch mehr oder weniger gelungen ist.
Ich wollte nicht so viel Neues kaufen.


Am Kranz über dem Tisch hängen auch ein paar Herbstblätter.
Zur Freude unseres kleinen Schatzes.


Beim Trinken und Kuscheln erfreut er sich an dem
herbstlichen Mobile. ;-)


Und ein neues Sofa wird es (nach langer Suche) auch bald geben.
Mit etwas Glück können wir Heiligabend darauf sitzen. Yeah!


Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Herbstkette - DIY

Das Schönste im Herbst sind für mich definitiv die bunten Blätter.
An den Bäumen leuchten sie, auf dem Boden rascheln sie. 
Herrlich!

Diese leuchtenden Farben ins Haus zu holen ist aber gar nicht so einfach.
Irgendwann verblassen die Farben.



Doch mit dieser Methode leuchten sie länger. 
Versprochen!

Ihr benötigt dafür:

- frisches Herbstlaub 
(habe ich gestern am späten Nachmittag beim Spaziergang 
mit meinem kleinen Schatz gesammelt - daher auch die dunklen Fotos)

- Wachsreste (ich hatte noch Granulat von hier übrig)

- einen Topf mit Wasser und eine Dose (ein alter Milchtopf geht auch)

- glattes Backpapier (ohne Waben etc.)



Schmelzt die Wachsreste in einem Wasserbad 
(kann bis zu einer 1/2 Stunde dauern) und taucht anschließend
ganz vorsichtig jedes einzelne Blatt (bis zum Stiel) 
mehrmals in das flüssige Wachs.

Aufpassen!
Das Wachs wird sehr heiß.



Lasst die Blätter über dem Topf abtropfen und legt sie dann 
zum "Trocknen" auf das Backpapier.
Sie trocknen sehr schnell.


Nun könnt ihr die Blätter ganz einfach auffädeln
und euch an den leuchtenden Farben erfreuen. ;-)


Das Wachs macht die Blätter glänzender und stabiler.



Ihre Natürlichkeit wird aber bewahrt...


Viel Spaß beim Nachmachen
und ein schönes langes Wochenende!