Mittwoch, 30. Januar 2013

"Engelsflügel"

Anfang Januar hatten wir
(mein großer Schatz und ich)
 unseren 8ten Jahrestag.
 
Normalerweise unternehmen wir "nur"
etwas gemeinsam an diesem Tag.
Kino, Restaurant, Bowling, etwas spezielles Kochen...
Was Verliebte eben an solchen Tagen machen. ;-)
 
Umso überraschter war ich,
 dass es neben einem Blumenstrauß auch
noch zwei Geschenke für mich gab.

 
Diese wunderschöne Kette mit "Engelsflügeln".
Und hier zählt neben dem Geschenk auch der Gedanke:
 
"Wir haben auf unseren Waldspaziergängen
 geheimnisvolle weisse Federn gesammelt.
Diese haben wir in kleine
handgeblasenen Flaschen eingefasst.
 Ein Hauch von Himmel
 mit viel positiver Energie,
 bringt dir Glück, Gesundheit,
 Liebe und Freude..."
 
-Artikelbeschreibung von "MadamLili"-
 
Schöööön, oder?
 
Der limitierte Kalender
 
"Leben ist das, was passiert,
 während man andere Pläne macht.
52 Wochen im Leben"
 
stand ganz oben auf meiner
 Dawanda-Wunschliste.
 

 
Ein tolles Layout, viele schöne Zitate
 und die Möglichkeit persönliche Ziele festzuhalten,
haben auch meinen großes Schatz überzeugt.
Und da ich noch keinen neuen Kalender hatte...   :)
 
Warum ich euch diese Geschenke zeige?
Ganz einfach!
Um meine Freude mit euch zu teilen
 und als Tipp für den nächsten großen Tag der Liebe...
 
...Valentinstag.
 
Für die beste Freundin, eine liebe Kollegin oder die eigene Mutti.
 
P.S. Der Kalender ist nicht zeitlich gebunden.
Man kann ihn wie ein einfaches Hausaufgabenheft benutzen.
Leider ist er im Moment ausverkauft.
Es soll aber eine weitere Auflage geben.
Einfach mal eine Nachricht an die Verkäuferin senden. ;-)
 

Montag, 28. Januar 2013

Easy Lunch

Heute Mittag hatte ich Appetit auf ein frisches und leichtes Mittagessen...
 
"Gebratene Garnelen
 mit Knoblauch auf Salatbett"
 
 
Ich esse sie am liebsten mit Rucola.
Doch den gab es heute leider nicht im Supermarkt.
Egal!
 
Rapunzel (Feldsalat) schmeckt genauso gut. ;-)
 

 
Weitere Zutaten:
 
1 Packung TK-Garnelen 
3 Knoblauchzehen
2-3 EL gutes Olivenöl
2 TL frischen Schnittlauch (oder TK-Kräuter)
1 Prise Salz
 
 
Den Knoblauch schälen,
in feine Scheiben schneiden
 und in eine Pfanne mit dem heißem Olivenöl geben.
 
 
 

 Die Garnelen ebenfalls in die Pfanne geben
 und mit einer Prise Salz verfeinern.
Laut Anleitung (ca. 5-8 Minuten) braten
 und mit dem Schnittlauch/ den Kräutern bestreuen.
 Die gebratenen Garnelen auf dem Salat "betten".
 
 
Ich mag es, wenn sie in der Pfanne eine leichte Kruste bekommen.
Aus dem Bratensaft kann man dann noch eine leichte Soße zaubern.

 
Einfach etwas Wasser (wie ich),
 Brühe oder Weißwein
 in die noch heiße Pfanne geben
 und den Bratensaft damit ablöschen.
 
Zum Schluss die Soße über den Salat geben.
 
Fertig!
 
Schnell, einfach und sehr lecker.
 
Habt ihr auch ein schnelles
 und einfaches Lieblingsgericht zum Mittagessen?

Mittwoch, 23. Januar 2013

Backen ist Liebe...

 In einem selbstgebackenen Brot
 steckt immer viel Arbeit,
 aber auch sehr viel Liebe.
 
Ich verschenke zum Einzug in ein neues Heim gern
(nach alter Tradition) Brot und Salz.
Wie dieses rustikale Landbrot in einem Tontopf,
für eine liebe Kollegin.
 
 
Für den Hauptteig des rustikalen Landbrotes
muss ein Sauerteig "angesetzt" werden.
Hier findet ihr ein sehr einfaches Rezept.
 
 
Wenn der Sauerteig fertig ist,
 könnt ihr mit dem Hauptteig beginnen.
 
Für zwei kleine Landbrote im Tontopf
 (oder ein großes Landbrot) benötigt ihr:
 
300 g Weizenmehl (Type 1050)
300 g Roggenmehl (Type 1150)
300 ml warmes Wasser 
0,5 Würfel Hefe
 
300 g Weizenmehl Type 1050 300 g Roggenmehl Type 1150 350 g Sauerteig aus meinem Kochbuch 1 EL Salz 300 ml lauwarmes Wasser 0.5 Würfel Hefe
 
1 EL Salz
 
und ca. 350 g Sauerteig.
300 g Weizenmehl Type 1050 300 g Roggenmehl Type 1150 350 g Sauerteig aus meinem Kochbuch 1 EL Salz 300 ml lauwarmes Wasser 0.5 Würfel Hefe
 
 
300 g Weizenmehl Type 1050 300 g Roggenmehl Type 1150 350 g Sauerteig aus meinem Kochbuch 1 EL Salz 300 ml lauwarmes Wasser 0.5 Würfel Hefe
 
 
 1. Löst die Hefe langsam im warmen Wasser auf.
 
2. Das Mehl in einer Schüssel mischen,
 den Sauerteig, die aufgelöste Hefe
 und das Salz hinzufügen.
 
3. Alle Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig mit einem Küchentuch abdecken
und 40-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Tontöpfe
 in einer großen Schüssel
 (oder im Spülbecken)
 im kalten Wasser tränken.

Rezept Zubereitung Rustikales Sauerteigbrot

1 Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. 2 Mehlsorten in einer Schüssel mischen, Sauerteig, aufgelöste Hefe und Salz hinzufügen. 3 Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Teig etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. 4 Teig nochmal gut durchkneten und zu einem bzw. zwei Brotlaib(en) formen. Diese mit Wasser bestreichen, einschneiden und nochmals etwa 1 Stunde gehen lassen. 5 Backofen auf 220°C vorheizen, Brote etwa 15 Min. bei 220°C und weitere 45 Min. bei 190°C backen.
 
 
4. Anschließend den Teig nochmals gut durchkneten.
In die gefetteten (und mit Semmelbrösel ausgestreuten)
Tontöpfe geben, mit Wasser bestreichen und einschneiden.
Nochmals ca. 60 gehen lassen.
 
 
 5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
Die Brote erst bei 220°C für 15 Minuten backen,
dann den Ofen auf  190°C einstellen
und die Brote weitere 45 Minuten backen.
Fertig!
 
 
Wem das zu viel Arbeit macht,
 kauft sich im Supermarkt einfach eine Fertigbackmischung.
Die schmecken auch sehr lecker. ;-)
 
Ich verschenke mit dem Brot
 immer ein schönes Geschirrtuch
 oder ein Küchenbrett aus Holz.
Der Tontopf kann später auf dem Balkon
 oder im Garten weiter verwendet werden.
 
Viel Freude beim Verschenken!
 


Montag, 21. Januar 2013

Light bags

Brrr....ich bin gerade wieder rein und habe heute schon
zum dritten Mal vor unserem Haus Schnee geräumt. 
Es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
 
 
Umso schöner ist es,
von diesen Lichttüten am Eingang begrüßt zu werden.
 
 
Diese Idee ist nicht neu,
sie sehen aber gerade bei diesem Wetter
 sehr "heimelig" aus.
Oder?
 

 
Einfach ein paar Papiertüten beschriften
 (mit Schablonen, "Pauspapier" oder frei Hand)...
 
 
...und ein Glas mit einer Kerze hinein stellen.
 

 
Fertig!
 
Ich wünsche euch einen schönen Abend
 und einen guten Start in die neue Woche. :-)



Freitag, 18. Januar 2013

DIY: Lichter mit "Eisblumen"

Diese Idee eignet sich sehr gut für das heimische Wohnzimmer.
 
 
Für diese Lichter benötigt ihr Marmeladengläser,
 Einmachgläser oder Trinkgläser und
Eisblumen-Spray für Fenster z.B. von hier.
 

 
 Ich habe aus Papier
 eine Schneeflocke ausgeschnitten
und an das Glas geklebt.
Dafür habe ich das Papier einfach etwas angefeuchtet.
So lässt es sich hinterher einfacher ablösen. ;-)
 
 
Dann besprüht ihr eure
Gläser laut Anleitung des Sprays
 und lasst sie gut trocknen.

 
Es ist wirklich sehr interessant,
wie sich nach und nach Kristalle an den Gläsern bilden.
 
 
Wer mag, kann die Gläser noch mit
 einem Kranz aus frischen Grün
verschönern.

 
Es sieht wirklich täuschend echt aus!
 

 
Und das Beste daran:
man kann es ganz leicht wieder abwaschen.
 
 
Die Lichter eignen sich auch schön
als Tischdekoration für eine winterliche Hochzeit.
 

 
Mit einem Herzmotiv werden sie zu einem
 schönen Geschenk für die Liebsten zum Valentinstag. :-)

Mittwoch, 16. Januar 2013

DIY: Colored lights of ice

"Normale" Eislichter kennt ihr vielleicht bereits z.B. von hier.
Doch es geht noch farbenfroher!
 
 Ihr benötigt Lebensmittelfarben, Haushaltshandschuhe
 (sonst habt ihr auch so bunte Finger wie ich)
 und für jedes Licht einen Ballon.

Nun habt ihr zwei Möglichkeiten.
1. Ihr könnt das farbige Wasser mit einem Trichter in den Ballon füllen.
2. Ihr gebt ein paar Tropfen oder etwas Paste
 (mit einer Messerspitze) in die Luftballon-Öffnung
 und füllt diesen wie eine "Wasserbombe".
 
 
Die erste Variante ist etwas umständlich.
Ich empfehle euch, die Ballons vor dem Füllen einmal "aufzupusten".
 
 Wenn ihr die Ballons verknotet habt,
schüttelt ihr sie einmal kräftig durch.
 So kann sich die Farbe im Inneren besser verteilen.
 
 Die Ballons kommen dann für ca. 2-4 Stunden in das Eisfach.
Ihr könnt sie auch im Garten, auf dem Balkon
 oder auf der Terrasse gefrieren lassen (dauert ca. 6 Stunden).
 
Schaut regelmäßig nach, wie weit sie schon gefroren sind.
Im Inneren sollte noch Wasser zu hören sein.
Wenn sich eine dickere Eisschicht gebildet hat,
 zerschneidet ihr den Ballon und lasst das Wasser abfließen. 
 
Kleinere Öffnungen können vorsichtig
 mit einem Löffel aufgeschlagen werden.
 
Nun noch ein Teelicht hinein, ...


...dann leuchten sie in der Dunkelheit um die Wette. ;-)


Sind sie durchgefroren?
Kein Problem!
 Auch als Eiskugeln sind sie ein farbiger
 "Hingucker" im winterlichen Garten.


Montag, 14. Januar 2013

DIY: Windlicht aus Wachs

Der Winter ist zurück!
Die Schneeflocken fallen
und wir sehnen uns nach Licht und Wärme.
 
Deshalb möchte ich euch diese Woche
 ein paar Ideen für "warme" Lichter zeigen.
Den Anfang machen diese kleinen Windlichter aus Wachs.
 Ihr benötigt für 4 Windlichter:
 
1-2 Stunden Zeit,
eine Schutzbrille und eine Schürze
 (schützt vor Wachsspritzern),...
 
 ...4 normale Luftballons, eine Nadel,
 Wachs zum Schmelzen
 (z.B. dieses hier -Klick- oder Kerzenreste)
 und einen alten Topf.
Wer keinen alten Topf (wie ich) besitzt,
kann auch eine große Dose in ein Wasserbad stellen.
Füllt den Topf oder die Dose zur Hälfte mit dem Wachs.
Bringt das Wachs zum Schmelzen.
 Der Topf muss mit dem flüssigen Wachs halb gefüllt sein.

Stellt den Herd aus und lasst das Wachs etwas abkühlen.
Ihr könnt das Wachs immer wieder nachfüllen und wieder erwärmen!
 
Den Luftballon (wie eine "Wasserbombe") mit etwas Wasser füllen
und verknoten bzw. mit etwas Band zubinden.
Achtet auf den Durchmesser.
Der Ballon sollte bequem in euren Topf passen,
er nimmt noch an Umfang zu. 
 
Taucht den Luftballon ganz kurz
in das heiße noch flüssige Wachs.
Tauchen, hochnehmen,
 jeweils ein paar Sekunden warten
 und wieder tauchen.
Das wiederholt ihr ca. zehn Mal.
 Dann das Wachs auf dem Luftballon
 erst einmal ein paar Minuten durchhärten lassen,
bis der Luftballon sich kalt anfühlt.
Zum Abkühlen den Luftballon einfach
 auf etwas Back- oder Zeitungspapier legen (falls es tropft).
 
 Dann wieder den Luftballon in das Wachs tauchen,
 und ein paar Sekunden warten
 – ratsam sind ca. 50 Tauchgänge.
 
Im Anschluss das Wachs für ca. 1Stunde
 komplett aushärten lassen.
Den Luftballon über einem Waschbecken
 mit einer Nadel anstechen,
das Wasser abfließen lassen
 und den Luftballon entfernen.

Die Öffnung und den Boden könnt ihr mit
 einem scharfen Messer glätten bzw. begradigen.

Sie zaubern wirklich ein wunderbares Licht.
Achtung! Teelichter können sehr heiß werden
 und den Boden der Wachslichter schmelzen.
Wenn ihr sie im Haus benutzen wollt,
 könnt ihr eure Windlichter mit etwas Sand (z.B. Vogelsand) füllen.
Sie erinnern mich an kleine Schneebälle...
Viel Spaß beim Nachmachen!


Tipp von Andrella:
 
"Man kann den Rand auch super begradigen
 indem man ein Backblech im Ofen etwas erhitzt,
 Backpapier drauf und den Rand darauf drehen."