Dienstag, 29. April 2014

Süßer Gemüse-Saft

Ja, ihr lest richtig!
 
  Saft aus Gemüse kann schmecken
- wenn man ihn aus frischen Rhabarber zubereitet. ;-)
 
 
Im Moment kann man Rhabarber wieder überall kaufen
und er ist wirklich vielseitig.
 
Das Rezept für den leckeren
 "Rhabarber-Erdbeer-Saft"
habe ich in der aktuellen Ausgabe der
 "Wohnen & Garten"* (Mai 2014) gefunden.
 
 
Das Team von Burda Direct* (Klick) hat mir ein kleines Abo
dieser Zeitschrift zum Testen angeboten.
 
 
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich die "Wohnen & Garten"*
in den letzten Monaten ein wenig aus den Augen verloren hatte.
 
Es gibt wirklich so viele schöne Magazine/Zeitschriften.
Da kann man sich immer so schwer entscheiden,
 wenn man vor den Regalen im Supermarkt steht.

 
Ich freue mich wirklich sehr über dieses Abo,
denn die Bilder, Reportagen und Rezepte sind wirklich toll.
 
Genau die richtige Mischung für mich!
Wie eine Tüte bunter Bonbons... :-)

 
Aber nun zu dem Rezept...
 
 
Ich habe mich mal wieder an meinen Aquarell-Kasten
getraut und den Pinsel geschwungen...
 
-Rhabarber-Erdbeer-Saft-
(Zutaten für ca. 1,5 Liter )
 

 
Zubereitung:
 
Als erstes schält ihr den Rhabarber und
schneidet ihn mit den Erdbeeren in ca. 2 cm lange Stücke.
 
Die unbehandelte Limette waschen,
 von der Schale Zesten abziehen
und den Saft auspressen.
 
Erdbeeren, Rhabarber sowie Limettensaft und -abrieb
mit Zucker und Wasser aufkochen.
20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
 
Danach den Saft portionsweise durch ein Sieb
(das mit einem Mull- oder Geschirrtuch ausgelegt wurde)
in eine Schüssel laufen lassen. Abkühlen lassen!
 Das Tuch dabei immer gut ausdrücken.
 
Anschließend den Saft noch einmal aufkochen
 und noch heiß in sterile Flaschen füllen.
Gut verschließen!
 
Der Saft hält (verschlossen und kühl gelagert) 3-4 Monate.
Geöffnet hält er im Kühlschrank ca. 1 Woche.
 
 
So lange hielt der Saft bei uns nicht.
 
Ich habe ihn am Sonntag (nachmittags) zu einer
Rhabarber-Mandel-Tarte mit Marzipan und
 einem Klecks Crème fraîche gereicht.
 
Wichtig!
 Bei dem Verzehr von Rhabarber
nimmt man Oxalsäure zu sich.
Für Zähne und Nieren problematisch.
Einfach den Rhabarber zusammen
mit einem Milchprodukt genießen.
 

 
Wirklich lecker und (mit Eis) sehr erfrischend!
 
P.S. In der aktuellen Ausgabe der
 "Wohnen und Garten"* findet ihr noch weitere
tolle Rezepte mit Rhabarber. ;-)
 
* Werbung


Kommentare:

Svanvithe hat gesagt…

Liebe Karen,

wie schön du das Rezept aufbereitest hast. Das macht wirklich Laune zum Ausprobieren. Denn wenn man ihn eine Weile nicht genossen hat, schmeckt er bestimmt wieder. Dazu muss ich nämlich erklären, dass meine Mutter früher zur Genüge Rhabarbersaft eingekocht hat und ich irgendwann nicht mehr Fan davon war...

Fröhliche Grüße

Anke

Malcesine hat gesagt…

Moah, jetzt musst du aber auch noch das Rezept für die Rhabarbermandeltarte posten! Ich liebe so ganz dünnen Blechkuchen!!!

HWIT BLOGG hat gesagt…

Oh I just love rhubarb, it´s the best! Lovely pictures...
Take care and have a nice evening!
Love,
Titti